Chlamydien – Ursachen


Ursachen einer Chlamydien-Infektion

Eine Chlamydien-Infektion wird meist durch die Bakterienspezies Chlamydia trachomatis verursacht. Aber auch andere Chlamydien-Untergruppen wie Chlamydia pneunomiae und Chlamydia psittaci kommen als Verursacher in Frage. Übertragen werden die Chlamydien hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Sexualpartnern.

Ursächliche Erreger einer Chlamydien-Infektion

Ursächlicher Erreger der Chlamydien-Infektion sind die sogenannten Chlamydien. Diese Bakterien vermehren sich in den menschlichen Körperzellen und verursachen je nach Untergruppe verschiedene Krankheiten. Der am häufigsten vorkommende Erreger ist dabei ein Bakterium namens Chlamydia trachomatis. Dieses Bakterium verursacht meist Erkrankungen im Genitalbereich und Entzündungen am Auge, die eine Erblindung zur Folge haben können.

Bei Chlamydia pneumoniae und Chlamydia psittaci handelt es sich um weitere Chlamydien-Untergruppen. Chlamydia pneumoniae kann Entzündungen der Bronchien und Nasennebenhöhlen sowie eine Lungenentzündung verursachen. Chlamydia psittaci ist für die sehr selten auftretende, einer schweren Lungenentzündung ähnelnde Papageienkrankheit verantwortlich.

Ansteckung mit Chlamydien

Die Übertragung der Chlamydien von einer infizierten Person auf die andere erfolgt meist durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Das Risiko einer Chlamydien-Infektion ist deshalb insbesondere bei Menschen mit häufig wechselnden Sexualpartnern, die beim Geschlechtsverkehr kein Kondom benutzen, besonders hoch.
Darüber hinaus ist es auch möglich, dass eine infizierte, schwangere Frau die Chlamydien während der Geburt auf ihr neugeborenes Kind überträgt.

 

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